low carb – Was ist das?

Als mein Partner und ich uns dazu entschieden haben, dass es an der Zeit sei endlich an der Körpergewichtsreduktion aktiv zu arbeiten, stellt sich natürlich als erstes die Frage – Wie?

Nach einigen Überlegungen haben wir uns schließlich nicht für eine radikale Diät, sondern für eine längerfristige Ernährungsumstellung entschieden. Genauer gesagt wagten wir uns an die Low Carb-Ernährung. Doch was versteht man darunter?

Grundsätzlich werden bei einer Low Carb Ernährung die Kohlenhydrate so gut es geht ausgespart. Low Carb ist aber nicht gleichzusetzten mit No Carb! Es geht vielmehr darum seine tägliche Kohlenhydratzufuhr entsprechend zu reduzieren und somit dem eigenen Körper den Befehl zu geben, sich an den eigenen Reserven zu bedienen. Wichtig, beziehungsweise der Grundgedanke dieser, aus Amerika stammenden Ernährungsform, ist es, Zucker (im Speziellen industriellen) und vor allem Weizenmehl aus seinem Speiseplan zu verbannen. Diese lassen den Insulinspiegel in die Höhe schnellen, sodass die Fettverbrennung blockiert und die Einlagerung von Energie als Fett begünstigt wird.

Bevor es nun ans low carben geht, hat man die Qual der Wahl und es bleibt keinem erspart, sich zu informieren, was in Zukunft besser vom Speiseplan gestrichen werden soll beziehungsweise bei welchen Lebensmitteln man zulangen darf. Deshalb versuche ich im Anschluss eine kleine Auflistung zu bieten, welche Do´s und Dont´s bei low carb beachtet werden sollten.

natürlich sind auch andere Früchte ab und zu mal erlaub
Gemüse – gerne zugreifen
viele schwören ja auf Magerprodukte, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass auch Vollfettprodukte dazu beitragen Gewicht reduzieren zu können. Ein bisschen gesunde Fette braucht man einfach – natürlich Käse nicht zu vergessen!!
Nüsse, Kerne und Samen sind wichtige Eiweiß- und Omega-Fettsäure-Lieferanten
Das eine oder andere Mal sind gesunde Kohlenhydrate durchaus ein Muss – aber Vorsicht: alles in Maßen!

Natürlich sollte klar sein, dass man auf grundsätzlich alles verzichten sollte, das industriellen Zucker beeinhaltet. Darunter versteht man zum Beispiel Soft-Drinks (hin und wieder ein Gläschen in einer Zero- oder Light-Variante kann man sich schon gönnen), Süssigkeiten jeglicher Art und auch viele Fertigprodukte. Lebensmittel auf der Don´t-Liste, welche mir persönlich am schwersten Fallen sind Reis, Nudeln und Brot – aber da muss man durch und nach einer gewissen Zeit ist man drüber hinweg. Über mögliche Ausweichprodukte werd ich euch in Zukunft informieren.

Grundsätzlich sollte man bei all dem Verzicht nicht vergessen, sich auch mal eine Belohnung zu gönnen. Wir machen zum Beispiel am Sonntag einen Cheat-Day. An diesem wird zwar nicht hemmungslos hineingeschaufelt, aber ein kleines Stückchen Schokolade oder mal Essen gehen kann man sich gönnen und genießen.

Na dann – gutes Gelingen an alle!

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