Strauß – Quinoa

(2 Personen)

Zutaten:

Glasur:

  • 50g Agavendicksaft
  • 50g Soja-Sauce
  • halbe Knoblauchzehe
  • 1 Stück Zimtblüte, 1 Messerspitze Piment de Espilette
  • 1 TL Sesam

Quinoasalat:

  • 100g gekochten Quinoa (ca 15 Minuten)
  • 1 kleine Zucchini
  • 7 Stk Kirschtomaten (klein)
  • 2 Stück Junglauch
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Avocado
  • Olivenöl
  • Salz/Pfeffer
  • 1 Spritzer Agavendicksaft
  • 2 EL Apfelessig
  • 1/2 TL Berbere

Strauß:

  • 4 Stück á 90g

Zubereitung:

  1. Für die Glasur den Sesam in einem kleinen Topf anrösten. Die übrigen Zutaten hinzugeben und bei schwacher Hitze reduzieren lassen. Zum Schluss sollte die Masse ca. nur noch zu einem 1/3 vorhanden sein.
  2. Für den Salat die kleine Zuchini in ganz dünne Längsstreifen schneiden und mit Salz und Pfeffer, Olivenöl marinieren. Das übrige Gemüse in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Gemeinsam mit dem gekochten Quinoa vermengen und nun mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer, Essig und den übrigen Gewürzen abschmecken.
  3. Den Strauß ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen. Währenddessen schon eine Pfanne aufsetzen und die Fleischstücke scharf anbraten. Danach kommen die Filets noch für ca. 6 – 8 Minuten in den Ofen (bei ca . 175 °).
  4. Den Salat auf einem Teller anrichten. Die mittlerweile weich gewordenen Zuchinischeiben aufrollen und hübsch daneben drapieren. Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und mit der Glasur bestreichen, so dass es schön glänzt. Das fertige Gericht nun servieren und Mahlzeit!!

Kaffee-Schoko-Macarons á la Low Carb

Zutaten:

  • 45g gemahlende Mandeln
  • 75g Ehrytrit (im Mixer gemahlen zu Staub)
  • 36g Eiweiss (sollte mind. 3 Tage alt sein)
  • 10g Ehrytrit
  • 1 EL Kakao
  • 100g Schlagobers
  • 100g Zartbitterschokolade mit Xylit
  • 1 Schuss Rum
  • 1EL löslicher Kaffee

 

Zubereitung:

  1. Macarons: Als Erstes werden die Mandeln und das gemixte Ehrytrit in einem Mixer nochmals feiner gemachlen und gut vermischt. Nun für die Farbgebung den Kakao hinzufügen. Diese Mischung nun durch ein feines Sieb streichen, sodass wirklich keine größeren Stücke in dem Mandelgemisch sind. Nun das Eiweiß mit einem Quirl steiff schlagen. Sobald es etwas fester geworden ist, die restlichen 10g Ehrytrit hinzufügen und weiterschlagen. Ist die Masse schön weiß und fest, wird das Mandelgemisch untergehoben. Die Masse nun in einen Spritzbeutel füllen und auf ein Backblech (natürlich mit Backpapier belegt) oder eine spezielle Macaron-Backmatte in kleine Kreise aufspritzen (ca 2,5 cm Durchmesser). Danach die Backbleche auf die Seite stellen und für ca. 30 – 45 min warten, sodass sich auf den Macarons eine feine Haut bilden kann (sorgt dafür, dass im Backofen die Oberfläche nicht aufreisst). Das Backrohr auf 150° Ober- und Unterhitze aufheizen und die Macarons ca. 15 Minuten backen. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, bildet sich nun das für Macarons charakteristische Füßchen. Sind die Macarons fertig, könnt ihr sie aus dem Ofen nehemn und kurz abkühlen lassen. Nach ca. 5 Minuten solltet ihr sie vom Papier bzw. der Backmatte lösen und vollständig auskühlen lassen.
  2. Ganache: Den Schlag in einem kleinen Topf erhitzen und die Schokolade darin auflösen. Den löslichen Kaffee hinzugeben und mit einem Schuss Rum abschmecken. Danach die Ganache für ca 45 Minuten im Kühlschrank abkühlen und fest werden lassen. Danach mit dem Handrührgerät die Masse aufschlagen, bis sie etwas heller geworden ist und eine schöne cremige Konsistenz aufweist. Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen, diesen mit einer Sterntülle versehen und die Masse auf jeweils eine Macaronhälfte spritzen und eine weitere Hälfte darauf setzen.

Besonders gut werden die Macarons, wenn man ihnen eine Nacht Ruhe im Kühlschrank zeit lässt um richtig durchzuziehen. Ich packe sie dazu einfach immer in fest verschließbare Dosen.

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Kaffee-Schoko-Macaron

Meine Arbeitskollegen haben sich auf jeden Fall drüber sehr gefreut!!

 

Raw Pasta – Spaghetti

unentgeltliche Werbung wegen Markennennung

Tja wer kennt das Problem nicht, man will sich lowcarb ernähren, aber das Verlangen nach Pasta ist einfach nicht zu bremsen. Im Internet bin ich auf eine mögliche Option gestoßen, in Zukunft Kalorien zu reduzieren, und dennoch nicht auf Pasta verzichten zu müssen.

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Es handelt sich um die Spaghetti von RAW PASTA. Das große Werbeversprechen dahinter: nur 6 kcal bei 100g Nudeln. Bestellt habe ich die Nudeln im Internet auf folgender Website: Rohnudeln.de Eine Packung á 200g kostet im Einzelpreis ca 2,5€ – allerdings sinkt der Preis pro Packung wenn man größere Sets bestellt. Auf der Verpackung wird angegeben, dass ein Sachet für 2 Personen ist. Dem kann ich allerdins nicht zustimmen, da die Menge einfach nicht 2 Mäuler sättigt.

Hier ein Auszug der Website bezüglich der Inhaltsstoffe:

Inhaltsstoffe Spaghetti
Zutaten RawPasta

Unter Glucomannan versteht man einen Wirkstoff, welcher in der Konjak-Wurzel enthalten ist. Im asiatischen Raum wird diese bereits seit einigen Jahrtausenden angebaut und verwendet. Grundsätzlich hat es eine sehr starke sättigende Wirkung und soll dementsprechend beim Abnehmen helfen. Weiters soll es auch aktiv den Cholesterinspiegel senken.

Die Zubereitung der Nudeln ist wahrlich einfach. Nach dem Öffnen der Verpackung sollten sie kurz in einem Sieb mit Wasser abgewaschen werden. Danach werden sie gemäß Anleitung auf der Verpackung für 2 Minuten in einer Sauce eurer Wahl mitgekocht (in meinem Fall natürlich Tomaten-Sauce).

Da die Nudeln so gut wie keinen Eigengeschmack besitzen, sollte man auf eine gut gewürzte Sauce zurückgreifen. Auch die Konsistenz war anfangs etwas befremdlich. Es ist vermutlich am besten mit einer harten Glasnudel vergleichbar – also eher weniger Gemeinsamkeiten mit der klassischen Pasta, die man vom Italiener kennt. Im Internet wurde bei einigen Berichten darauf hingewiesen, dass die Nudeln wohl einen sehr eigenwilligen Geruch haben sollen. Den konnten wir bei unserem Test allerdings nicht feststellen.

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Trotz alledem sprechen die Kalorien bei diesem Produkt definitiv für sich. Für uns ist die RAW PASTA definitiv eine Alternative zur wesentlich kalorienreicheren „Normalo“-Nudel. Allerdings hat unsere Recherche ergeben, dass ähnliche Nudelprodukte auch in einem gut sortierten Asiahandel, zu einem wesentlich geringeren Preis erhältlich sind.

 

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Wyld Low Carb Müsli Früchte

Für mich stellt sich jeden Tag die Frage, was ich mir ins Büro mitnehmen kann. Mein Job ist ziemlich anstrengend, und ich muss sowohl vormittags, als auch am Nachmittag meine geistige Leistung abliefern. Da durch die Lowcarb-Umstellung mein häufistes Mittagessen, ein belegtes Brötchen oder Vollkornbrot weg fällt, musste ich mir andere Alternativen einfallen lassen. Da ich unter einer Fruktoseintoleranz leide, ist es bei mir mit einfachem Obst als Mittagssnack nicht so einfach. Deshalb fiel meine Wahl auf Joghurt – aber immer nur „leeres“ Joghurt zu Mittag zu essen, macht auf Dauer auch nicht satt. Also musste irgendeine Einlage her.

So bin ich auf das Low Carb Früchte Müsle von Wyld gekommen.

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unbezahlte Werbung – wegen Markennennung

Erworben habe ich es bei dm. Ich muss sagen der Preis ist nicht ohne: Für 350g habe ich 5,95 € bezahlt. Im Vergleich zu anderen Müslis doch ganz schön gesalzen.

Spannend ist natürlich, was ist drinn in der Kunststoffpackung.

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Hierzu ein kleiner Auszug ausvon der dm-Website (dm-Website)

Inhaltsstoffe Müsli
Zutaten

Ich muss zugeben, auf den ersten Blick hat mich die Zutatenliste nicht wirklich gefreut. Haferflocken, weiße Schokolade und Rohrzucker?? Nicht das, was ich mir in einem Lowcarb Müsli vorstelle. Natürlich ist es kalorienreduziert im Vergleich zu anderen Müsli´s auf dem Markt, aber wer nur noch auf dieses Produkt zurück greift, gaukelt sich eher etwas vor. Da macht es meiner Meinung nach mehr Sinn, sich ein paar Chiasamen oder Kürbis- und Sonnenblumenkerne in sein Joghurt zu mixen.

Nährwerte Müsli

Natürlich sei dem vorausgeschickt, dass es darauf ankommen, wie stark man seinen Kohlenhydrate-Konsum einschränken möchte. Aber um Ab und Zu einen sättigenden Zusatz in seinem Müsli zu haben scheint es für mich ok. Allerdings ist hier natürlich auch ein entscheidendes Kriterium, wie das Müsli schmeckt. Und ja ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Es schmeckt nicht künstlich süss. Hin und wieder beisst man auf kleine getrocknete Fruchtstücke, die dem Müsli eine zarte natürliche Süsse verleihen. Besonders chrunchy ist es nicht gerade, aber es hat einen angenehmen Biss und hat mir persönlich wirklich gut geschmeckt.

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Mein Fazit: Für immer ist es sicher nichts bei einer konsequenten Lowcarb-Ernährung, aber ich denke in Einzelfällen kann man schon mal darauf zurückgreifen.

Sterne

low carb – Was ist das?

Als mein Partner und ich uns dazu entschieden haben, dass es an der Zeit sei endlich an der Körpergewichtsreduktion aktiv zu arbeiten, stellt sich natürlich als erstes die Frage – Wie?

Nach einigen Überlegungen haben wir uns schließlich nicht für eine radikale Diät, sondern für eine längerfristige Ernährungsumstellung entschieden. Genauer gesagt wagten wir uns an die Low Carb-Ernährung. Doch was versteht man darunter?

Grundsätzlich werden bei einer Low Carb Ernährung die Kohlenhydrate so gut es geht ausgespart. Low Carb ist aber nicht gleichzusetzten mit No Carb! Es geht vielmehr darum seine tägliche Kohlenhydratzufuhr entsprechend zu reduzieren und somit dem eigenen Körper den Befehl zu geben, sich an den eigenen Reserven zu bedienen. Wichtig, beziehungsweise der Grundgedanke dieser, aus Amerika stammenden Ernährungsform, ist es, Zucker (im Speziellen industriellen) und vor allem Weizenmehl aus seinem Speiseplan zu verbannen. Diese lassen den Insulinspiegel in die Höhe schnellen, sodass die Fettverbrennung blockiert und die Einlagerung von Energie als Fett begünstigt wird.

Bevor es nun ans low carben geht, hat man die Qual der Wahl und es bleibt keinem erspart, sich zu informieren, was in Zukunft besser vom Speiseplan gestrichen werden soll beziehungsweise bei welchen Lebensmitteln man zulangen darf. Deshalb versuche ich im Anschluss eine kleine Auflistung zu bieten, welche Do´s und Dont´s bei low carb beachtet werden sollten.

natürlich sind auch andere Früchte ab und zu mal erlaub
Gemüse – gerne zugreifen
viele schwören ja auf Magerprodukte, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass auch Vollfettprodukte dazu beitragen Gewicht reduzieren zu können. Ein bisschen gesunde Fette braucht man einfach – natürlich Käse nicht zu vergessen!!
Nüsse, Kerne und Samen sind wichtige Eiweiß- und Omega-Fettsäure-Lieferanten
Das eine oder andere Mal sind gesunde Kohlenhydrate durchaus ein Muss – aber Vorsicht: alles in Maßen!

Natürlich sollte klar sein, dass man auf grundsätzlich alles verzichten sollte, das industriellen Zucker beeinhaltet. Darunter versteht man zum Beispiel Soft-Drinks (hin und wieder ein Gläschen in einer Zero- oder Light-Variante kann man sich schon gönnen), Süssigkeiten jeglicher Art und auch viele Fertigprodukte. Lebensmittel auf der Don´t-Liste, welche mir persönlich am schwersten Fallen sind Reis, Nudeln und Brot – aber da muss man durch und nach einer gewissen Zeit ist man drüber hinweg. Über mögliche Ausweichprodukte werd ich euch in Zukunft informieren.

Grundsätzlich sollte man bei all dem Verzicht nicht vergessen, sich auch mal eine Belohnung zu gönnen. Wir machen zum Beispiel am Sonntag einen Cheat-Day. An diesem wird zwar nicht hemmungslos hineingeschaufelt, aber ein kleines Stückchen Schokolade oder mal Essen gehen kann man sich gönnen und genießen.

Na dann – gutes Gelingen an alle!