Kürbissuppe mit Curry und Ingwer

Zutaten:

  • 500g Kürbis (Butternut)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (4cm)
  • 1EL Butter
  • 600ml Brühe
  • 150ml Milch
  • 1 EL gelbe Curry-Paste
  • 2 EL Soja-Sauce
  • 2 Kefir-Limettenblätter (gibts gefroren im Asia-Laden)
  • Salz/Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Kübris in kleine Stücke schneiden. Auch die Zwiebel und den Knobauch in Würfel schneiden. Nun etwas Butter in einem Topf erhitzen und darin den Zwiebel, sowie den Knoblauch glasig dünsten.
  2. Den Ingwer in kleinere Stücke teilen und die Curry-Paste mit in den Topf geben. Kurz warten, damit die Paste etwas rösten kann und nun den Kürbis und den Ingwer mit in den Topf geben. Nun alles gemeinsam etwas Farbe nehmen lassen (aber Vorsicht: verbrannt – schmeckts nicht mehr).
  3. Nun die Brühe und die Soja-Sauce, sowie die restlichen Gewürze und die Limettenblätter hinzugeben. Einmal aufkochen lassen und dann den Topf mit einem Deckel schließen und ca. 20 Minuten bei mittlerer bis schwacher Hitze köcheln lassen.
  4. Wenn der Kürbis schön weich ist, mit einem Pürierstab fein pürieren (Grundsätzlich kann man die Limettenblätter mit pürieren, aber wenn man bedenken hat, dass das Aroma dann zu intensiv werden könnte, kann man sie auch wieder heraus nehmen). Wenn´s feiner werden soll kann man diesen Vorgang auch im Standmixer erledigen. Nun die Milch je nach Wunsch, der Konsistenz hinzugeben. Da Kürbis ja immer dazu neigt noch etwas nachzudicken kann dies auch gegebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt noch gemacht werden.
  5. Noch einmal abschmecken und voilá!

Wer mag kann die Suppe am Tisch gerne noch mit etwas Kürbiskernöl verfeinern.

low carb – Was ist das?

Als mein Partner und ich uns dazu entschieden haben, dass es an der Zeit sei endlich an der Körpergewichtsreduktion aktiv zu arbeiten, stellt sich natürlich als erstes die Frage – Wie?

Nach einigen Überlegungen haben wir uns schließlich nicht für eine radikale Diät, sondern für eine längerfristige Ernährungsumstellung entschieden. Genauer gesagt wagten wir uns an die Low Carb-Ernährung. Doch was versteht man darunter?

Grundsätzlich werden bei einer Low Carb Ernährung die Kohlenhydrate so gut es geht ausgespart. Low Carb ist aber nicht gleichzusetzten mit No Carb! Es geht vielmehr darum seine tägliche Kohlenhydratzufuhr entsprechend zu reduzieren und somit dem eigenen Körper den Befehl zu geben, sich an den eigenen Reserven zu bedienen. Wichtig, beziehungsweise der Grundgedanke dieser, aus Amerika stammenden Ernährungsform, ist es, Zucker (im Speziellen industriellen) und vor allem Weizenmehl aus seinem Speiseplan zu verbannen. Diese lassen den Insulinspiegel in die Höhe schnellen, sodass die Fettverbrennung blockiert und die Einlagerung von Energie als Fett begünstigt wird.

Bevor es nun ans low carben geht, hat man die Qual der Wahl und es bleibt keinem erspart, sich zu informieren, was in Zukunft besser vom Speiseplan gestrichen werden soll beziehungsweise bei welchen Lebensmitteln man zulangen darf. Deshalb versuche ich im Anschluss eine kleine Auflistung zu bieten, welche Do´s und Dont´s bei low carb beachtet werden sollten.

natürlich sind auch andere Früchte ab und zu mal erlaub
Gemüse – gerne zugreifen
viele schwören ja auf Magerprodukte, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass auch Vollfettprodukte dazu beitragen Gewicht reduzieren zu können. Ein bisschen gesunde Fette braucht man einfach – natürlich Käse nicht zu vergessen!!
Nüsse, Kerne und Samen sind wichtige Eiweiß- und Omega-Fettsäure-Lieferanten
Das eine oder andere Mal sind gesunde Kohlenhydrate durchaus ein Muss – aber Vorsicht: alles in Maßen!

Natürlich sollte klar sein, dass man auf grundsätzlich alles verzichten sollte, das industriellen Zucker beeinhaltet. Darunter versteht man zum Beispiel Soft-Drinks (hin und wieder ein Gläschen in einer Zero- oder Light-Variante kann man sich schon gönnen), Süssigkeiten jeglicher Art und auch viele Fertigprodukte. Lebensmittel auf der Don´t-Liste, welche mir persönlich am schwersten Fallen sind Reis, Nudeln und Brot – aber da muss man durch und nach einer gewissen Zeit ist man drüber hinweg. Über mögliche Ausweichprodukte werd ich euch in Zukunft informieren.

Grundsätzlich sollte man bei all dem Verzicht nicht vergessen, sich auch mal eine Belohnung zu gönnen. Wir machen zum Beispiel am Sonntag einen Cheat-Day. An diesem wird zwar nicht hemmungslos hineingeschaufelt, aber ein kleines Stückchen Schokolade oder mal Essen gehen kann man sich gönnen und genießen.

Na dann – gutes Gelingen an alle!