Frühstücksbrötchen low carb

Wer mich kennt, weiß ich liebe nichts mehr, als lange und ausgiebig zu frühstücken. Es ist einfach gesellig. Man hat Zeit zu plaudern und kann es sich einfach gut gehen lassen. Doch auf was soll man nun seine Wurst oder den Lieblingskäse packen, wenn man sich lowcarb ernähren will?

Es hat ein wenig gedauert, aber nun hab ich endlich ein ideales Rezept für Frühstücksbrötchen gefunden, dass mir auch wirklich schmeckt. Besonders begeistert hat mich, dass die Weckerln sogar am 2. und 3. Tag noch super zu essen waren.

Zutaten:

  • 300g Topfen (20% Fett oder weniger)
  • 4 Eier
  • 20g Leinsamenmehl
  • 20g Flohsamenschalenmehl
  • 35g Mandelmehl
  • 15g Kokosmehl
  • 10g Sonnenblumenkerne (alternativ auch Kürbiskerne)
  • 1TL Backpulver
  • Salz oder zB auch ein bisschen Kümmel
  • für oben drauf: ein paar Körner eurer Wahl oder zB Mohn

Zubereitung:

  1. Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen.
  2. Nun die Eier und den Topfen untermengen. Hierbei würde ich empfehlen nicht all zu lange zu mischen. Es soll zwar alles gut vermengt sein, allerdings wird, je länger man rührt die Masse immer kompakter.
  3. Nun mit Salz oder ein paar Gewürzen eurer Wahl abschmecken
  4. Den Ofen auf Ober- und Unterhitze (ca 180° C) vorheizen
  5. Aus dem Teig gleich große Brötchen formen (Kommt natürlich darauf an, wie groß sie ihr euch wünscht – bei uns hats für 7 mittelgroße Weckerl gereicht). Die vorgeformten Teiglinge nun auf ein Backblech geben – Backpapier nicht vergessen!! Die Weckerl noch mit einem Messer kreuzweise einritzen, damit sie beim Backen nicht unkontrolliert auseinander brechen.
  6. Die Brötchen nun ca 30 bis 40 Minuten backen. Ist natürlich von Ofen zu Ofen entwas verschieden. Sie sollten eben nicht zu dunkel werden bzw. ist auch wichtig, das sie Innen nicht mehr teigig sind, sondern schön durchgebacken (evt. Stäbchenprobe)

brotbrot 2

 

LASST es euch SCHMECKEN!!!

 

Kürbissuppe mit Curry und Ingwer

Zutaten:

  • 500g Kürbis (Butternut)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer (4cm)
  • 1EL Butter
  • 600ml Brühe
  • 150ml Milch
  • 1 EL gelbe Curry-Paste
  • 2 EL Soja-Sauce
  • 2 Kefir-Limettenblätter (gibts gefroren im Asia-Laden)
  • Salz/Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Kübris in kleine Stücke schneiden. Auch die Zwiebel und den Knobauch in Würfel schneiden. Nun etwas Butter in einem Topf erhitzen und darin den Zwiebel, sowie den Knoblauch glasig dünsten.
  2. Den Ingwer in kleinere Stücke teilen und die Curry-Paste mit in den Topf geben. Kurz warten, damit die Paste etwas rösten kann und nun den Kürbis und den Ingwer mit in den Topf geben. Nun alles gemeinsam etwas Farbe nehmen lassen (aber Vorsicht: verbrannt – schmeckts nicht mehr).
  3. Nun die Brühe und die Soja-Sauce, sowie die restlichen Gewürze und die Limettenblätter hinzugeben. Einmal aufkochen lassen und dann den Topf mit einem Deckel schließen und ca. 20 Minuten bei mittlerer bis schwacher Hitze köcheln lassen.
  4. Wenn der Kürbis schön weich ist, mit einem Pürierstab fein pürieren (Grundsätzlich kann man die Limettenblätter mit pürieren, aber wenn man bedenken hat, dass das Aroma dann zu intensiv werden könnte, kann man sie auch wieder heraus nehmen). Wenn´s feiner werden soll kann man diesen Vorgang auch im Standmixer erledigen. Nun die Milch je nach Wunsch, der Konsistenz hinzugeben. Da Kürbis ja immer dazu neigt noch etwas nachzudicken kann dies auch gegebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt noch gemacht werden.
  5. Noch einmal abschmecken und voilá!

Wer mag kann die Suppe am Tisch gerne noch mit etwas Kürbiskernöl verfeinern.

Kürbiskernöl-Macarons á la lowcarb

Zutaten:

  • 45g gemahlende Mandeln
  • 75g Ehrytrit (im Mixer gemahlen zu Staub)
  • 36g Eiweiss (sollte mind. 3 Tage alt sein)
  • 10g Ehrytrit
  • 1 Messerspitze Gel-Lebensmittelfarbe in grün
  • 50ml Kürbiskernöl
  • 100g Schlagobers
  • 50g weiße Schokolade mit Xylit
  • 2 EL Kürbiskerne

 

Zubereitung:

  1. Macarons: Als Erstes werden die Mandeln und das gemixte Ehrytrit in einem Mixer nochmals feiner gemachlen und gut vermischt. Nun für die Farbgebung das Farbgel (ich verwende hierfür die Farben von Wilton) hinzufügen. Diese Mischung nun durch ein feines Sieb streichen, sodass wirklich keine größeren Stücke in dem Mandelgemisch sind. Nun das Eiweiß mit einem Quirl steiff schlagen. Sobald es etwas fester geworden ist, die restlichen 10g Ehrytrit hinzufügen und weiterschlagen. Ist die Masse schön weiß und fest, wird das Mandelgemisch untergehoben. Die Masse nun in einen Spritzbeutel füllen und auf ein Backblech (natürlich mit Backpapier belegt) oder eine spezielle Macaron-Backmatte in kleine Kreise aufspritzen (ca 2,5 cm Durchmesser). Danach die Backbleche auf die Seite stellen und für ca. 30 – 45 min warten, sodass sich auf den Macarons eine feine Haut bilden kann (sorgt dafür, dass im Backofen die Oberfläche nicht aufreisst). Das Backrohr auf 150° Ober- und Unterhitze aufheizen und die Macarons ca. 15 Minuten backen. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, bildet sich nun das für Macarons charakteristische Füßchen. Sind die Macarons fertig, könnt ihr sie aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Nach ca. 5 Minuten solltet ihr sie vom Papier bzw. der Backmatte lösen und vollständig auskühlen lassen.
  2. Ganache: Den Schlag in einem kleinen Topf erhitzen und die Schokolade darin auflösen. Danach die Ganache für ca 45 Minuten im Kühlschrank abkühlen und fest werden lassen. Die gewünschte Menge Kürbiskernöl hinzugeben. Danach mit dem Handrührgerät die Masse aufschlagen, bis sie etwas heller geworden ist und eine schöne cremige Konsistenz aufweist. Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen, diesen mit einer Sterntülle versehen und die Masse auf jeweils eine Macaronhälfte spritzen und eine weitere Hälfte darauf setzen.

DSC01427

Besonders gut werden die Macarons, wenn man ihnen eine Nacht Ruhe im Kühlschrank zeit lässt um richtig durchzuziehen. Ich packe sie dazu einfach immer in fest verschließbare Dosen.

Kaffee-Schoko-Macarons á la Low Carb

Zutaten:

  • 45g gemahlende Mandeln
  • 75g Ehrytrit (im Mixer gemahlen zu Staub)
  • 36g Eiweiss (sollte mind. 3 Tage alt sein)
  • 10g Ehrytrit
  • 1 EL Kakao
  • 100g Schlagobers
  • 100g Zartbitterschokolade mit Xylit
  • 1 Schuss Rum
  • 1EL löslicher Kaffee

 

Zubereitung:

  1. Macarons: Als Erstes werden die Mandeln und das gemixte Ehrytrit in einem Mixer nochmals feiner gemachlen und gut vermischt. Nun für die Farbgebung den Kakao hinzufügen. Diese Mischung nun durch ein feines Sieb streichen, sodass wirklich keine größeren Stücke in dem Mandelgemisch sind. Nun das Eiweiß mit einem Quirl steiff schlagen. Sobald es etwas fester geworden ist, die restlichen 10g Ehrytrit hinzufügen und weiterschlagen. Ist die Masse schön weiß und fest, wird das Mandelgemisch untergehoben. Die Masse nun in einen Spritzbeutel füllen und auf ein Backblech (natürlich mit Backpapier belegt) oder eine spezielle Macaron-Backmatte in kleine Kreise aufspritzen (ca 2,5 cm Durchmesser). Danach die Backbleche auf die Seite stellen und für ca. 30 – 45 min warten, sodass sich auf den Macarons eine feine Haut bilden kann (sorgt dafür, dass im Backofen die Oberfläche nicht aufreisst). Das Backrohr auf 150° Ober- und Unterhitze aufheizen und die Macarons ca. 15 Minuten backen. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, bildet sich nun das für Macarons charakteristische Füßchen. Sind die Macarons fertig, könnt ihr sie aus dem Ofen nehemn und kurz abkühlen lassen. Nach ca. 5 Minuten solltet ihr sie vom Papier bzw. der Backmatte lösen und vollständig auskühlen lassen.
  2. Ganache: Den Schlag in einem kleinen Topf erhitzen und die Schokolade darin auflösen. Den löslichen Kaffee hinzugeben und mit einem Schuss Rum abschmecken. Danach die Ganache für ca 45 Minuten im Kühlschrank abkühlen und fest werden lassen. Danach mit dem Handrührgerät die Masse aufschlagen, bis sie etwas heller geworden ist und eine schöne cremige Konsistenz aufweist. Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen, diesen mit einer Sterntülle versehen und die Masse auf jeweils eine Macaronhälfte spritzen und eine weitere Hälfte darauf setzen.

Besonders gut werden die Macarons, wenn man ihnen eine Nacht Ruhe im Kühlschrank zeit lässt um richtig durchzuziehen. Ich packe sie dazu einfach immer in fest verschließbare Dosen.

dsc01419.jpg
Kaffee-Schoko-Macaron

Meine Arbeitskollegen haben sich auf jeden Fall drüber sehr gefreut!!

 

Seezunge mit Fenchel-Orangen-Salat

(2 Personen)

Zutaten:

  • 4 Seezungen Filets (oder einen Fisch eurer Wahl)
  • 1 Stk Fenchen
  • 2 Stk Orangen
  • 1 EL Oliven (fein gehackt)
  • 1 getrocknete Tomate (in Öl eingelegt)
  • 1 Stk Zitrone
  • Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Reisessig
  • Salz/Pfeffer
  • evt. kleiner Spritzer Agaven-Dick-Saft

Zubereitung: 

  1. Salat: Den Fenchel dünn an einer Aufschnittmaschine, der Breite nach aufschneiden. Orangen filetieren und die Reste auspressen. Den Fenchel mit dem Orangensaft, Salz und Pfeffer, sowie mit etwas Reisessig marinieren (dabei die Fenchelstücke etwas kneten, damit sie weicher werden). Die Orangenfilets hinzufügen und gegebenfalls mit einem Spritzer Agaven-Dick-Saft abschmecken. (Kann sowohl warm, als auch kalt serviert werden)
  2. Fisch: Die Filets mit Zitrone, Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne mit Olivenöl goldbraun anbraten. Danach den Fisch aus der heißen Pfanne nehmen und zum Ruhen auf einem Teller ablegen. Nun die Pfanne wieder auf den Ofen stellen und die Oliven, die Tomate und den Rosmarin (fein gehackt) zusammen mit dem Knoblauch in dem Öl, in dem der Fisch gebraten wurde schwenken (Die Aromaten sollen in das Öl einziehen, um dem Fisch Geschmack zu verleihen). Nun die Filets wieder in der Pfanne platzieren und mit dem Würz-Öl, mit einem Löffel übergießen.

DSC01389

Den Salat auf einem Teller (eurer Wahl) anrichten und den gebratenen Fisch darauf anrichten. Gutes Gelingen und Mahlzeit!!

Wyld Low Carb Müsli Früchte

Für mich stellt sich jeden Tag die Frage, was ich mir ins Büro mitnehmen kann. Mein Job ist ziemlich anstrengend, und ich muss sowohl vormittags, als auch am Nachmittag meine geistige Leistung abliefern. Da durch die Lowcarb-Umstellung mein häufistes Mittagessen, ein belegtes Brötchen oder Vollkornbrot weg fällt, musste ich mir andere Alternativen einfallen lassen. Da ich unter einer Fruktoseintoleranz leide, ist es bei mir mit einfachem Obst als Mittagssnack nicht so einfach. Deshalb fiel meine Wahl auf Joghurt – aber immer nur „leeres“ Joghurt zu Mittag zu essen, macht auf Dauer auch nicht satt. Also musste irgendeine Einlage her.

So bin ich auf das Low Carb Früchte Müsle von Wyld gekommen.

Wyld Low Carb Müsli.jpg
unbezahlte Werbung – wegen Markennennung

Erworben habe ich es bei dm. Ich muss sagen der Preis ist nicht ohne: Für 350g habe ich 5,95 € bezahlt. Im Vergleich zu anderen Müslis doch ganz schön gesalzen.

Spannend ist natürlich, was ist drinn in der Kunststoffpackung.

DSC01383

Hierzu ein kleiner Auszug ausvon der dm-Website (dm-Website)

Inhaltsstoffe Müsli
Zutaten

Ich muss zugeben, auf den ersten Blick hat mich die Zutatenliste nicht wirklich gefreut. Haferflocken, weiße Schokolade und Rohrzucker?? Nicht das, was ich mir in einem Lowcarb Müsli vorstelle. Natürlich ist es kalorienreduziert im Vergleich zu anderen Müsli´s auf dem Markt, aber wer nur noch auf dieses Produkt zurück greift, gaukelt sich eher etwas vor. Da macht es meiner Meinung nach mehr Sinn, sich ein paar Chiasamen oder Kürbis- und Sonnenblumenkerne in sein Joghurt zu mixen.

Nährwerte Müsli

Natürlich sei dem vorausgeschickt, dass es darauf ankommen, wie stark man seinen Kohlenhydrate-Konsum einschränken möchte. Aber um Ab und Zu einen sättigenden Zusatz in seinem Müsli zu haben scheint es für mich ok. Allerdings ist hier natürlich auch ein entscheidendes Kriterium, wie das Müsli schmeckt. Und ja ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Es schmeckt nicht künstlich süss. Hin und wieder beisst man auf kleine getrocknete Fruchtstücke, die dem Müsli eine zarte natürliche Süsse verleihen. Besonders chrunchy ist es nicht gerade, aber es hat einen angenehmen Biss und hat mir persönlich wirklich gut geschmeckt.

DSC01373

Mein Fazit: Für immer ist es sicher nichts bei einer konsequenten Lowcarb-Ernährung, aber ich denke in Einzelfällen kann man schon mal darauf zurückgreifen.

Sterne

low carb – Was ist das?

Als mein Partner und ich uns dazu entschieden haben, dass es an der Zeit sei endlich an der Körpergewichtsreduktion aktiv zu arbeiten, stellt sich natürlich als erstes die Frage – Wie?

Nach einigen Überlegungen haben wir uns schließlich nicht für eine radikale Diät, sondern für eine längerfristige Ernährungsumstellung entschieden. Genauer gesagt wagten wir uns an die Low Carb-Ernährung. Doch was versteht man darunter?

Grundsätzlich werden bei einer Low Carb Ernährung die Kohlenhydrate so gut es geht ausgespart. Low Carb ist aber nicht gleichzusetzten mit No Carb! Es geht vielmehr darum seine tägliche Kohlenhydratzufuhr entsprechend zu reduzieren und somit dem eigenen Körper den Befehl zu geben, sich an den eigenen Reserven zu bedienen. Wichtig, beziehungsweise der Grundgedanke dieser, aus Amerika stammenden Ernährungsform, ist es, Zucker (im Speziellen industriellen) und vor allem Weizenmehl aus seinem Speiseplan zu verbannen. Diese lassen den Insulinspiegel in die Höhe schnellen, sodass die Fettverbrennung blockiert und die Einlagerung von Energie als Fett begünstigt wird.

Bevor es nun ans low carben geht, hat man die Qual der Wahl und es bleibt keinem erspart, sich zu informieren, was in Zukunft besser vom Speiseplan gestrichen werden soll beziehungsweise bei welchen Lebensmitteln man zulangen darf. Deshalb versuche ich im Anschluss eine kleine Auflistung zu bieten, welche Do´s und Dont´s bei low carb beachtet werden sollten.

natürlich sind auch andere Früchte ab und zu mal erlaub
Gemüse – gerne zugreifen
viele schwören ja auf Magerprodukte, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass auch Vollfettprodukte dazu beitragen Gewicht reduzieren zu können. Ein bisschen gesunde Fette braucht man einfach – natürlich Käse nicht zu vergessen!!
Nüsse, Kerne und Samen sind wichtige Eiweiß- und Omega-Fettsäure-Lieferanten
Das eine oder andere Mal sind gesunde Kohlenhydrate durchaus ein Muss – aber Vorsicht: alles in Maßen!

Natürlich sollte klar sein, dass man auf grundsätzlich alles verzichten sollte, das industriellen Zucker beeinhaltet. Darunter versteht man zum Beispiel Soft-Drinks (hin und wieder ein Gläschen in einer Zero- oder Light-Variante kann man sich schon gönnen), Süssigkeiten jeglicher Art und auch viele Fertigprodukte. Lebensmittel auf der Don´t-Liste, welche mir persönlich am schwersten Fallen sind Reis, Nudeln und Brot – aber da muss man durch und nach einer gewissen Zeit ist man drüber hinweg. Über mögliche Ausweichprodukte werd ich euch in Zukunft informieren.

Grundsätzlich sollte man bei all dem Verzicht nicht vergessen, sich auch mal eine Belohnung zu gönnen. Wir machen zum Beispiel am Sonntag einen Cheat-Day. An diesem wird zwar nicht hemmungslos hineingeschaufelt, aber ein kleines Stückchen Schokolade oder mal Essen gehen kann man sich gönnen und genießen.

Na dann – gutes Gelingen an alle!